No work

Wir sind morgens ganz früh aufgebrochen um weiter nördlich nach Farmjobs zu suchen. Man sagte uns, dass es in Carnarvon rund um den Fluss eine Menge Farmen gäbe, also fuhren wir dort hin. Zunächst ins Visitor Center. Dort sahen wir auf einer Karte, dass es tatsächlich in der Umgebung Unmengen von Bananen- und Mango-Plantagen gibt.

Also fuhren wir los. Unzählige Plantagen mit ebenso vielen Farmen klapperten wir ab, doch überall das gleiche Bild: Riesige Schilder vor den Einfahrten mit NO WORK!
So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Einige wenige, die kein Schild draußen hatten steuerten wir an und fragten nach einem Job, doch leider ist die Region momentan zu trocken um zu ernten. Wir waren wieder einmal zu spät oder zu früh dran! Einfach frustrierend ist das!

Da uns Carnarvon jedoch recht gut gefiel entschieden wir uns, in der Stadt selbst nach Alternativ-Jobs zu suchen. Im Hotel die Zimmer säubern oder im Pizza-Laden in der Küche arbeiten – irgendwas halt.
Dazu mussten wir zunächst einmal in die Bibliothek um Lebensläufe zu schreiben und zu drucken.
Danach ging es los… aber irgendwie auch nicht, denn auch in der Stadt ist momentan keine Saison und somit werden keine Arbeitskräfte gebraucht.

Quobba Homestead

Also fuhren wir gegen Abend weiter in ein Camp etwa 60km nördlich im Quobba Homestead.
Am Strand haben wir riesige Muscheln, Korallenreste und überhaupt Muscheln in allen erdenklichen Formen und Farben gefunden. Sehr unwirklich sieht der Strand hier daher aus.

Quobba Blow Holes

 

Hier ist es gemütlich und wir werden zwei Nächte bleiben um weitere Pläne zu schmieden. Oben im Norden ist halt gerade keine Saison, was die Konkurrenz kleiner macht, aber eben auch die Nachfrage nach Workers…

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